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  1. Wavatar
    Lukas
    20. November 2012

    Sehr schöne Idee, Geschenke fürs Strom sparen vorzustellen:)! So hat nicht nur der beschenkte etwas davon, sondern auch die Umwelt!

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    • Wavatar
      admin
      20. November 2012

      Ja, das hatte ich mir auch gedacht. Es fällt etwas aus der Reihe, wirklich sinnvolle Geschenke zu machen und schon gar nicht im Bereich des Strom sparens. 🙂 Danke für den Kommentar.

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  2. Wavatar
    Renate
    20. November 2012

    Dieses Gerät von Belkin muss ich mir mal anschauen.
    Das Thema Stromsparen hat für mich gerade wegen der “Glühbirnen” einen recht bitteren Beigeschmack.
    Ich wollte neulich lediglich ein paar Glühbirnen im Baumarkt holen. Dazu muss man aber mittlerweile studiert haben. Ich blick da nicht mehr durch. Und die Preise sind happig.
    Vielleicht wären auch moderne Glühbirnen (oder wie die jetzt heißen) ein guter Geschenktipp.
    Ich würde mich darüber freuen (vor allem darüber, dass mir jemand die lästige Auswahl aus den Myriaden an Varianten abgenommen hat) 🙂

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    • Wavatar
      admin
      21. November 2012

      Mir ging es die Tage ähnlich. Ich brauchte eine Ersatzlampe für die Deckenbeleuchtung im Bad. Schlussendlich habe ich eine gekauft, die auf der Packung der unseren ähnlich sah. Zum Einsatz sind sie noch nicht gekommen, da es zum Glück nur ein Wackelkontakt war. 🙂

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  3. Wavatar
    Sandra
    29. November 2015

    Wir sind bei uns gerade auch dabei, die “normalen” Glühbirnen durch die stromsparenden LEDs zu ersetzen. Ist echt erstaunlich, wie viele das insgesamt sind. Naja ich hoffe die Mühe lohnt sich dann auch.

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    • Wavatar
      Pürierstäbe
      7. November 2017

      Das lohnt sich meiner Meinung nach nur dann, wenn die alten Glühbirnen den Geist aufgegeben haben. Wenn man die funktionierenden ersetzt, ist das sowohl ökologisch als auch ökonomisch ein schlechter Tausch.

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  4. Wavatar
    Tommy
    24. September 2016

    Also ich finde LEDs mit Bluetooth ziemlich cool. Da kann man einfach vom Smartphone aus die Lichtfarbe und Helligkeit anderen. Praktisch und cool.

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  5. Wavatar
    Boris
    1. Februar 2020

    Zum Thema Stromsparen, seit knapp einem Jahr sind Balkonkraftwerke erlaubt. Über ein Kabel wird der selbst erzeugte Strom in das Stromnetz der Wohnung eingespeist und schon lässt sich damit das Handy aufladen oder der Kühlschrank betreiben.
    Die energiepolitische Sprecherin Julia Verlinden der Grünen probte auf Ihrem Balkon eine Zeit lang eine kleine Rebellion. 2017 stellte sie dort ein sogenanntes Balkonmodul auf und erzeugte Strom, um damit das Handy aufladen oder den Kühlschrank, Computer usw. zu betreiben. Die fertigen Sets kann man online bestellen. „Das war wirklich ganz einfach: Auspacken, in die Steckdose und fertig“, sagt Julia Verlinden. Hierzulande wird es von den deutschen Netzbetreibern nicht gerne gesehen, solch kleinteilige Energiegewinnung und Einspeisung von Strom zu installieren. In Österreich und in der Schweiz ist der Einsatz kleiner Photovoltaik-Anlagen erlaubt. Das Thema Balkonstrom wird von den Netzbetreibern Tod geschwiegen. Dabei ist es sehr einfach und unkompliziert Strom selbst einzuspeisen und ca. 120 Euro im Jahr zu sparen. Um eine eigene Photovoltaikanlage betreiben zu können ist es nicht mehr notwendig, ein eigenes Dach oder eine entsprechend großer Freifläche sein Eigen zu nennen, ein Balkon reicht bereits aus um ein Balkonkraftwerk zu betreiben. Die Solarmodule werden am Hausdach, Balkon, Garage, Garten usw. montiert und an eine Steckdose angeschlossen. Je nach Netzbetreiber kann man 600 bis 800 Watt einspeisen, man sollte vorher mit dem Netzbetreiber Kontakt aufnehmen, da es bei manchen ganz unkompliziert abläuft, andere wiederum stellen sich quer. Trotzdem sollte man nicht nachgeben, da die angebotenen Anlagen alle nach VDE-Norm entsprechen. Mit der PV-Solaranlage / Bürgersolaranlage steht nun auch Mietern und Eigentümern von Wohnungen mit Balkon eine Möglichkeit zur Verfügung, eigenen Strom zu produzieren, zu nutzen und gegebenenfalls ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen.
    Referenz: Wie der eigene Balkon zum Kraftwerk wird – Süddeutsche Zeitung
    Beste Grüße Boris 🙂

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