Der gut organisierte Arbeitsplatz

Das Homeoffice wird für immer mehr Menschen zur Realität. Dabei sind es nicht nur Selbstständige und Unternehmer, welche ihre Brötchen von daheim verdienen. Durch sogenannte „Tele-Arbeitsplätze“, sind Arbeitnehmer wesentlich flexibler und können Familie und Karriere besser unter einen Hut bringen.

Vor allem die großen Behörden setzen auf die Arbeit von Zuhause, um einen Teil ihrer Angestellten auszulagern. Ansonsten haben viele Arbeitnehmer auch daheim noch einen Büroraum, denn heute gilt es mehr denn je, Ordnung zu halten und mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Da bildet ein gut organisierter Arbeitsplatz die Grundlage für effizientes Handeln.

Was darf nicht fehlen?

Geht man von einem einfachen Arbeitsplatz aus, der sowohl telefonisch als auch mit dem Internet verbunden ist und von dem auch Briefe verschickt werden müssen, bedarf es schon an einigem „Kleinkram“, würden die meisten jetzt sagen. Der Tacker liegt neben dem Locher, das Klebeband und der Klebestift sollten auch in Griffweite liegen und das alles ist so angeordnet, dass man bequem an alles heran kommt. In der Mitte steht der Laptop oder ein Desktop-PC, umringt von Briefumschlägen, Büroklammern, Kugelschreibern und vielleicht noch einem Foto der Familie.

Wer eine gute Ordnung anstrebt, hat alle wichtigen Vorgänge in Aktenablagen einsortiert und auf der anderen Seite steht die Karteikarte mit allen Kontakten, nebst dem Telefon. Nun fehlt noch etwas Platz für etwas Obst (Nervennahrung) und vergessen Sie bloß nicht das Trinken, um die grauen Zellen geschmeidig zu halten. Stilles Mineralwasser wäre hier am besten.

Die optimale Beleuchtung am Arbeitstisch

Ob Unternehmer, Freiberufler oder Angestellter im Homeoffice, manchmal ist so viel Arbeit vorhanden, da geht es auch mal tief in den Abend hinein. Die Sonne ist schon längst untergegangen und es bedarf einer optimalen Tischbeleuchtung zum Arbeiten. Namen wie Artemide Tizio, Bruck, Bega oder Foscarini sind in dieser Branche führend, wenn es um stilvolle Beleuchtung geht.

Heutzutage setzt man verstärkt auf LED-Lichter. Sie sind günstiger in der Anschaffung, verbrauchen nicht viel und können leicht ersetzt werden. Sie beinhalten kein gefährliches Leuchtmittel und erzeugen ein angenehmes Licht für die Augen. Darauf kommt es heute an, wenn man in seinem Homeoffice bequem und sicher arbeiten möchte.

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Comments

  1. Ich sitze auch gerade im Home Office. Was darf nicht fehlen? Zum arbeiten brauche ich nur einen Laptop, Internetempfang und Kaffee! 😉 Und danke für den Hinweis, ich sollte mal ein wenig Wasser trinken……..^^

  2. Jemand sagte zu mir, dass ein organisiertes Chaos effektiver ist als die komplette Ordnung. Zeit wird gesparrt und man findet seine wichtigsten Sachen sehr schnell.

  3. Ich glaube einige der Tipps sollte ich mir wirklich mal zu Herzen nehmen, mein Arbeitsplatz daheim sieht für viele wohl recht chaotisch aus, ich schaffe es zwar immer alles wiederzufinden aber auf Dauer nervt das Gesuche selbst mich.
    Ich habe mir zumindest schon ein klein wenig Ordnung verschafft, indem ich ein Regal über dem Schreibtisch angebracht habe auf dem ich das wichtigste in verschieden farbigen Schachteln verstaue.

  4. Hey,
    vielen dank auch für diesen Artikel (Y).
    Ich finde der eigene Arbeitsplatz sagt viel über einen und die eigene Arbeitsweise aus und ich bin froh, diesen Artikel gefunden zu haben.
    Meine Arbeit zieht momentan einen ungeheuren Papieraufwand nach sich, weshalb ich viel mit Kopieren und vor Allem Scannern hantiere. Ordnung und Funktionalität im Büro sind hierbei das A und O.
    Noch einmal vielen Dank für die Tipps.
    LG

  5. Nebst den ganzen Einrichtungen finde ich die Bewegung ganz wichtig. Man soll einfach mal aufstehen und kurz laufen. Muss nicht gleich in die Nachbarstadt laufen. Es genügt wenn man sich einen Kaffe hollen geht oder was ähnliches.

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