Kindern Musikinstrumente schenken

Kinder haben oft keine Lust, ein Musikinstrument zu erlernen. Zu lange dauert es in ihren Augen bis man endlich vernünftig darauf spielen kann.

Diejenigen, die jedoch eins spielen können, sind später froh bzw. diejenigen, die es nicht können, bedauern es. Je älter man ist, umso schwieriger fällt es einem, ein Musikinstrument zu erlernen.

Ich habe aber auch schon eine Rentnerin getroffen, die sich mit 65 noch an ein Klaviert gewagt hat. Sie gab jedoch zu, dass es deutlich schwieriger sei als noch in der Jugend.

Als Eltern kann man seine Zöglinge meines Erachtens schon ein wenig dazu „zwingen“ dranzubleiben. Vielleicht danken sie es einem nicht gleich, aber später auf jeden Fall.

Es macht daher Sinn, seinem Kind ein Musikinstrument und ggf. einen Musikkurs oder einen Musiklehrer-Unterricht zu schenken. Im Netz gibt es einen Shop für Musikinstrumente, indem man vom Akkerdeon über die Gittare bis hin zu Tasteninstrumenten alles findet. Auch Zubehör kann man dort gleich online kaufen.

Wichtig ist dabei, nach den Vorlieben des Kindes und nicht nach den eigenen Wünschen vorzugehen. Natürlich sehen Eltern gern, wenn das Kind ein klassisches Instrument wie eine Geige spielt. Doch der Sohnemann oder die Tochter könnte eher Gefallen an einer E-Gitarre haben.

Meine Grundschullehrerin sagte immer: „Wenn an es kann, macht es auch Spaß“. Diesen Satz könnte man auch umkehren: „Wenn man Spaß dran hat, dann kann man es auch irgendwann“.

Daher sollte man beim Schenken eines Musikinstrumentes darauf achten, dass das Kind auch mit Spaß daran übt. Je schneller es Erfolge hat, desto eher wird es dranbleiben.

Es hilft auch in Erfahrung zu bringen, welche Musikinstrumente im Freundeskreis gespielt werden. Kinder orientieren sich oft an diesen und spielen dann oft auch zusammen.

Eurovision 2014 CD: Noch vor der Show zu kaufen

Ich bin wieder einmal über etwas Kurioses gestoßen bei meinen täglichen Stöbereien des Internets. Dabei meine ich keine dubiosen Seiten, sondern richtig seriöse wie z.B. die des Weltbild Verlages.

Ich habe mich gefragt, wie man jetzt schon eine CD der Eurovision 2014 erstellen, wo man doch noch gar nicht weiß, wer alles im Finale stehen wird. Denn das erste Halbfinale findet erst am 6. Mai, das Finale am 10. Mai statt. Gut, die Lieder, mit denen die Länder antreten wollen, stehen ja bereits fest und wurden sicherlich auch an Verlage weitergegeben.

Dann bleibt eigentlich nur eine Schlussfolgerung: Es ist nicht nur eine CD, es sind zwei oder drei CDs, die alle Chansons beinhalten. Wer also für seine musikverliebten Mutter noch ein Geschenk zum Muttertag sucht, kann ja über die Eurovision 2014 CD nachdenken.

Favoritin: Dilara Kazimova (Aserbaidschan)

Auf der CD wird sicherlich auch Dilara Kazimova sein, die dieses Jahr das Land Aserbaidschan ins Rennen schickt. Die 29-jährige Dame aus Baku mit der souligen Stimme singt seit ihrem 14. Lebensjahr und ist in ihrem Land eine gern gesehene Künstlerin.

Wie im letzten Jahr hat sich Aserbaidschan auch dieses Jahr für eine Ballade entschieden. Im letzten Jahr war Farid Mammadov mit seinem Lied „Hold me“. Entgegen der öffentlichen Meinung, die ihn auf Platz fünf oder sechs sah, schaffte Mammadov es, den zweiten Platz für sein Land zu holen.

Kazimovas Lied heißt „Start a Fire“ und bedeutet übersetzt ungefähr „Lös‘ einen Funken aus“. Die Ballade passt sehr gut zur Stimme der Sängerin, die mal sanft mal kräftig ist.

Aber hört selbst. Unter meinen Favoriten ist sie definitiv.