Schenk“ doch einmal ein Trikot deines Vereins!

Wer Freunden ein Trikot seines Lieblingsvereins schenkt, der erhht nicht nur die Bekanntheit seines – eventuell eher international unbekannten – Vereins, der unterstützt auch seinen Verein finanziell. Gerade kleinere Vereine profitieren hiervon. Fans in anderen Ländern tun dies beispielsweise jedes Jahr, um a) das aktuellste Trikot zu besitzen und b) jedes Jahr den Verein von Neuem zu unterstützen.

Deutsche Vereine in der TOP 20 (Trikotverkäufe)

Drei Klubs aus Deutschalnd haben es in der Saison 2015/16 geschaftt, mit ihren Trikotverkäufen in die TOP 20 in Europa zu kommen. Diese wären:

  1. FC Bayern München (Platz 4)
  2. Borussia Dortmund (Platz 10) und
  3. FC Schalke 04 (Platz  16)

Vor der Bayern liegen nur die Klubs FC Barcelona (3.), Real Madrid (2.) und Manchester United (1.).Alle anderen Plätze teilen sich weitere Klubs aus England, Spanien, Frankreich, Italien und der Türkei. Auch ein INdiz für die Stärke dieser Ligen.

Gefragt: Trikots der Superstars

Natürlich verkaufen sich Trikots eines Christian Ronaldo oder Lionel Messi besonders gut. Auch international. Dessen sind sich die Vereine bewusst, holen auch aus diesen Gründen beliebte Fußballer. Ein Beispiel hierfür ist beispielsweise Samuel Eto’o, der vom türkischen Klub Antalyaspor verpflichtet wurde. So ein Trikot eines Weltstars ist auch ein zeitgeschichtlicher Nachweis. Denn wie oft kommt schon ein Weltstar an die türkische Riviera und schießt einen erst kürzlich aufgestiegenen Verein in den europäischen Wettbewerb?

Unbedruckt oder bedruckt?

Es gibt Trikots, die sind bereits mit dem Namen und der Nummer der Spieler bedruckt. Andere nicht. Letztere kann man sich auf Wunsch selbst bedrucken lassen, was eventuell kostengünstiger sein kann. Einige Fans haben es lieber, wenn kein Name hinten draufsteht oder bevorzugen eher den eigenen dort.

Ich persönlich würde eher – wenn überhaupt – das Trikot eines eher weniger populären Spielers verschenken. Damit diese nicht zu Ladenhütern werden und der Verein auch diese loswird. Mehr aufsehen erwägt dagegen ein Trikot von Lukas Podolski im Dress von Galatasaray Istanbul, auch bei eher weniger fußballbegeisterten Menschen. Diese können zwar meist etwas mit dem Namen anfangen, jedoch nicht mit den Vereinsfarben und fragen dann gerne einmal nach. Die audio-visuelle Wahrnehmung gräbt sich dann ins Gehirn. Der Verein wird bekannter.

Fazit

Es muss natürlich nicht immer ein Fußballtrikot sein. Jedes andere Jersey aus dem Bereich Sport bringt den Verein weiter. Und man selbser hat ja auch eine Freude daran, seine Vereinsfarben an mehr Menschen zu sehen.