Mit personalisierten Geschenken liegt man immer richtig

Na, seid ihr die ungewollten Geschenke von Weihnachten mittlerweile über ebay & Co. losgeworden? Jedes Jahr ist die Aktivität auf Kleinanzeigenmärkten in den ersten Monaten des Jahres besonders rege. Dann wenn man wieder irgendwelche Geschenke erhalten hat, mit denen man eigentlich nicht viel anfangen kann.

Das kann eine total bunte Krawatte sein, die man eigentlich zu nichts tragen kann. Es wäre einem einfach zu peinlich, damit auf der Arbeit zu erscheinen. Eine Ausnahme ist dieser Tage in den Hochburgen des Karnevals wie Köln, Düsseldorf oder Mainz. Da wird das ach so tolle Geschenke von den Kolleginnen zerschnitten und man ist das olle Ding endlich los.

Personalisierte Geschenke

Derartige Geschenke sind nicht nur den Beschenkten beim Tragen peinlich. Auch wenn der Schenkende das Geschenk nach Wochen einmal an einem sehen möchte, wird es für beide Seiten noch einmal peinlich. Der Beschenkte muss zugeben, dass er das Geschenk nicht mehr besitzt und der Schenkende erfährt, dass kein Wert auf sein Geschenk gelegt wurde.

Besser sind dagegen personalisierte Geschenke wie z.B. ein Herzkissen. Erstens können diese nicht so einfach weiterveräußert werden, da z.B. ein Vorname auf diesen notiert ist. Zweitens gibt man personalisierte Geschenke seltener weg. Selbst wenn es sich um ein T-Shirt handelt, man behält es und trägt es sogar.

Das erste selbst-personalisierte Geschenk

Mittlerweile ist es recht einfach, Geschenke zu personalisieren. Man lädt ein Bild oder ein Logo ins Internet, gestaltet ein wenig sein Geschenk und bestellt es. Früher war es etwas teuer, beispielsweise Kleidung zu personalisieren. Der Vorteil war jedoch, dass man individuell, nach seinem Geschmack designte Kleidung mit z.B. coolen Sprüchen drauf besaß.

Ich erinnere mich an das erste personalisierte Geschenk meines Lebens. Es wurde von einem Kumpel als Wichtelgeschenk verschenkt. Damals waren Gläser mit der eingravierten Schrift „Joy“ sehr bekannt und beliebt.

Mein Kumpel besorgte ein normales Glas, klebte einen Aufkleber auf diesen und schrieb „Roy“ darauf. Dieses Glas erhielt dann ein schwuler Klassenkamerade von mir mit der Anspielung auf „Joy“ und „Siegfried & Roy“. Wir fanden es damals natürlich recht lustig.

Fazit

Wenn ihr also nicht wollt, dass euer im Dezember verschenktes Geschenk im Februar schon nicht mehr im Besitz eures Liebsten ist, dann macht euch ein wenig Gedanken über die Personalisierung eures Geschenks. Glaubt mir, ihr werdet damit nicht nur eine größere Freude machen, ihr werdet auch lange Zeit nicht vergessen werden. .

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